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    <title>Der Brandschutz-Blog stellt Ihnen aktuelle Neuigkeiten im Brandschutz vor!</title>
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      <title>Der Brandschutz-Blog stellt Ihnen aktuelle Neuigkeiten im Brandschutz vor!</title>
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    <item>
      <title>Praktisches Feuerlöschtraining</title>
      <link>https://www.tnt-brandschutz.de/praktisches-feuerloeschtraining</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Praktisches Feuerlöschtraining
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wir bieten Ihnen ein praktisches Feuerlöschtraining für Ihre Mitarbeiter oder für Sie als Privatperson an. Doch warum macht das überhaupt Sinn?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Erklärung liegt auf der Hand. Die meisten Unternehmen können sich nicht oder nur sehr schlecht von einem Brandereignis erholen. Sie haben Betriebsausfälle, Kunden orientieren sich anderweitig und Ihre Fachkräfte finden neue Arbeitgeber. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Privat verlieren Sie mit viel Glück "nur" ihr Hab und Gut, haben Scherereien mit den Behörden und Versicherungen, verlieren wertvolle Lebenszeit und stehen eine Zeit lang ohne alles da.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aus diesen Gründen sollten Sie vorsorgen und sich mit einem Feuerlöscher vertraut machen. Doch warum ist unser Löschtraining so besonders?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir stellen uns den verschiedenen Fragestellungen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wie kann ich einen Brand verhindern?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wo liegen die größten Brandgefahren?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wie lösche ich einen Brand ohne mich selbst zu gefährden?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wie funktioniert überhaupt ein Feuerlöscher?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Außerdem zeigen wir Ihnen in der Praxis, wie mit einem Feuerlöscher umgegangen werden sollte, wie sich verschiedene Brände (Fettbrand, Flächenbrand, Mülleimerbrand, etc.) am besten bekämpfen lassen, wie unterschiedliche Stoffe auf Löschmittel reagieren und letztlich, wie Sie sich selbst schützen können.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unsere erfahrenen Experten zeigen Ihnen worauf es ankommt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unsere Kurse sind für alle Altersklassen geeignet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schreiben Sie uns direkt an und fragen Sie nach einem Termin.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 26 Jan 2025 17:52:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.tnt-brandschutz.de/praktisches-feuerloeschtraining</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie läuft die Ausbildung zum Brandschutzhelfer ab?</title>
      <link>https://www.tnt-brandschutz.de/wie-laeuft-die-ausbildung-zum-brandschutzhelfer-ab</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ausbildung zum Brandschutzhelfer
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wie die Ausbildung zum Brandschutzhelfer ablaufen soll wird gesetzlich in den Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR A2.2 "Maßnahmen gegen Brände") und der DGUV Information 205-023 genauer definiert. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grundlegend ist vorgegeben welche Themen in Theorie und Praxis behandelt werden sollen. Der theoretische Ausbildungsinhalt teilt sich in folgende Themenschwerpunkte auf:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Grundzüge des Brandschutzes
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Betriebliche Brandschutzorganisation
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Funktion und Wirkungsweise von Feuerlöscheinrichtungen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Gefahren durch Brände
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Verhalten im Brandfall
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Dauer der theoretischen Ausbildung richtet sich nach Art und Größe des Unternehmens, sowie der daraus resultierenden Aufgaben der Brandschutzhelfer. Die Dauer wird in der DGUV Information mit mindestens 2UE, also 90 Minuten angegeben. Aufgrund erhöhter Gefahrenquellen, kann es aber durchaus dazu kommen, dass die Theorie länger dauert.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Praxis sollen die Teilnehmenden an den Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen herangeführt werden. Dazu gehören folgende Unterrichtsthemen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Handhabung und Funktion von Feuerlöscheinrichtungen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Löschtaktik und eigene Grenzen in der Brandbekämpfung
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Realitätsnahe Übung mit Feuerlöscheinrichtungen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wirkungsweise und Leistungsfähigkeit von Feuerlöschgeräten
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            betriebsspezifische Besonderheiten
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Einweisung in die betrieblichen Zuständigkeiten
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der praktische Teil der Ausbildung sollte je Teilnehmer zwischen 5 und 10 Minuten dauern. Abhängig ist dies von den Strukturen im Betrieb. Einige dieser Punkte können durch die jährliche Unterweisung bereits unterrichtet worden sein. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 26 Jan 2025 17:36:30 GMT</pubDate>
      <author>183:825486332 (Timo Nagel)</author>
      <guid>https://www.tnt-brandschutz.de/wie-laeuft-die-ausbildung-zum-brandschutzhelfer-ab</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Flucht- und Rettungspläne Teil 2</title>
      <link>https://www.tnt-brandschutz.de/flucht-und-rettungsplaene-teil-2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Anforderungen an Flucht- und Rettungspläne 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grundlage der Anforderungen an Flucht- und Rettungspläne, sowie die Vorgaben zur Erstellung derer, regelt die DIN ISO 23601. Die Flucht- und Rettungspläne müssen einfach und übersichtlich sein. Farblich angelegt, mit definierten Farben zur Vereinheitlichung,  und (bezogen auf den jeweiligen Standort) lagerichtig dargestellt ist eine weitere Forderung der Norm. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Grundriss kann bei größeren Gebäuden in mehrere Abschnitte aufgeteilt werden um die Details vermitteln zu können. Hierbei ist darauf zu achten, dass ein Übersichtsplan den genauen Ort des Abschnittes definiert. Dieser muss auch zwingend die ausgewiesene Sammelstelle beinhalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Rettungs- und Brandschutzzeichen müssen unmissverständlich und ortsbezogen durch die vorgesehenen Piktogramme eingezeichnet werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um eine schnelle Orientierung zu schaffen, ist der jeweilige Standort im Plan in der Sicherheitsfarbe Blau nach DIN ISO 3864-1 zu kennzeichnen. Die verwendeten grafischen Symbole (Sicherheitszeichen, Brandschutz- und Rettungszeichen, etc.) müssen den Vorschriften entsprechend ausgeführt sein. Horizontale und vertikale Fluchtwege werden farblich unterschieden und müssen mit Richtungspfeilen vom Standort aus ergänzt werden.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verhaltensregeln sind in den Flucht- und Rettungsplänen anzugeben und dienen als zusätzliche Information. Der Inhalt ist auf die örtlichen Gegebenheiten anzupassen. Sie ersetzen jedoch nicht den Aushang der Brandschutzordnung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da Flucht- und Rettungspläne gemäß DIN ISO 23601 immer auf dem aktuellen Stand sein müssen, sind diese regelmäßig (innerhalb von zwei Jahren) durch eine sachkundige Person zu prüfen und ggf. zu ändern. Kommt es innerhalb dieser Frist zu Änderungen am Gebäude, sind diese anlassbezogen zu aktualisieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Flucht- und Rettungspläne müssen so angebracht werden, dass sie jederzeit deutlich erkennbar sind. Durch geeignete Maßnahmen ist sicherzustellen, dass diese vor Einflüssen wie beispielsweise Licht und Feuchtigkeit geschützt sind oder gegen diese widerstandsfähig ausgeführt sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grundrisse müssen gemäß ihrem Anbringungsort lagegerecht dargestellt werden. Geeignete Anbringungsorte sind Punkte im Gebäude, an denen sich Personen orientieren müssen, verweilen oder informieren wollen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 20:54:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.tnt-brandschutz.de/flucht-und-rettungsplaene-teil-2</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Flucht- und Rettungspläne Teil 1</title>
      <link>https://www.tnt-brandschutz.de/flucht-und-rettungsplaene-teil-1</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Grundlage von Flucht- und Rettungsplänen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Flucht- und Rettungspläne gehören zu den Maßnahmen des organisatorischen Brandschutzes und der betrieblichen Gefahrenabwehr. Zweck ist es, durch eine grafische Grundrissdarstellung, allen im Gebäude anwesenden Personen eine Orientierung im Notfall zu geben. Zudem werden hier die nächstgelegenen Brandschutz- und Erste-Hilfe-Einrichtungen grafisch dargestellt. Die Erstellung der Flucht- und Rettungspläne erfolgt nach DIN ISO 23601.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Des Weiteren können die betroffenen Personen im Gefahrenfall anhand der Pläne Alternativen zu eventuell versperrten Fluchtwegen zu erkennen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was sind Flucht- und Rettungspläne?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In den Planwerken werden grafisch folgende Punkte dargestellt:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - der Verlauf von Flucht- und Rettungswegen,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - die Lage von Erste-Hilfe-Einrichtungen,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - die Lage von brandschutztechnischen Einrichtungen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - das Verhalten im Brandfall und bei Unfällen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wann werden Flucht- und Rettungspläne benötigt?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Notwendigkeit zur Erstellung und Anbringung von Flucht- und Rettungsplänen ergibt sich aus einer Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen, wie beispielsweise dem Arbeitsschutzgesetz, der  Arbeitsstättenverordnung oder auch den Arbeitsschutzrichtlinien.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Erstellung der Flucht- und Rettungspläne erfolgt nach der  nach DIN ISO 23601. Die Sicherheits- und Gesundheitsschutz-kennzeichnung erfolgt nach der ASR A1.3.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 20:18:02 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Brandschutzordnung</title>
      <link>https://www.tnt-brandschutz.de/brandschutzordnung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Brandschutzordnung nach DIN 14096
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Brandschutzordnung werden Regelungen und das Verhalten von Personen im Brandfall innerhalb von Gebäuden oder eines Unternehmens festgelegt. Zudem werden vorbeugende Maßnahmen zur Verhütung von Bränden sowie besondere Maßnahmen bei Ausbruch von Bränden definiert. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Grundlage hierfür ergeht aus den Bestimmungen der Länder sowie den geltenden Arbeitsschutzvorschriften, beispielsweise der Musterbauverordnung oder den Arbeitsschutzvorschriften. Auch Forderungen der Sachversicherer oder Inhalte der Baugenehmigung können zum Erstellen einer Brandschutzordnung führen. Eine bundeseinheitliche Regelung gibt es also nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für den Unternehmer und verantwortliche Personen ist die Erstellung einer Brandschutzordnung jedoch unerlässlich. Zum einen wird diese als Stand der Technik angenommen, zum anderen muss der Arbeitgeber seiner Pflicht nachkommen, den Schutz der Mitarbeiter sicherzustellen (DGUV Vorschrift 1).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die DIN 14096 enthält die Anforderungen an eine Brandschutzordnung in Bezug auf die Erstellung sowie das Aushängen dieser.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Inhalte sind die Teile A, B und C die sich wie folgt definieren:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Teil A:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Aushang zum Verhalten im Brandfall, dieser richtet sich an alle Personen, die sich im Gebäude aufhalten. Dies bedeutet er gilt auch für beispielsweise Besucher oder Kunden. In Form einer DIN A4 Seite ist dieser öffentlich und gut sichtbar für alle Personen auszuhängen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teil B:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
           Dieser richtet sich vor allem an die Mitarbeiter und Personen die sich regelmäßig im Gebäude aufhalten, wie beispielsweise Fremdfirmen. Inhalte sind unter anderem Angaben zur Verhinderung von Brand- und Rauchausbreitung und das Freihalten von Flucht- und Rettungswegen. Die Mitarbeiter sind regelmäßig, jedoch mindestens einmal jährlich über die Brandschutzordnung Teil B zu unterweisen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teil C:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Hier werden besondere Maßnahmen, die über die allgemeinen Pflichten und Aufgaben hinausgehen, für Mitarbeiter mit besonderen brandschutzrelevanten Aufgaben (Brandschutzhelfer, Brandschutzbeauftragte,...) festgelegt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 19:56:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.tnt-brandschutz.de/brandschutzordnung</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wer kann Sicherheitsbeauftragter werden?</title>
      <link>https://www.tnt-brandschutz.de/wer-kann-sicherheitsbeauftragter-werden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wer ist als Sicherheitsbeauftragter geeignet?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sicherheitsbeauftragte muss mindestens 18 Jahre alt sein, gesundheitlich geeignet und ein gutes technisches Verständnis haben. Zudem sollte er folgende Voraussetzungen erfüllen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            • Akzeptanz unter den Kollegen und Kolleginnen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            • Sozialkompetenz, gute Beobachtungsgabe 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            • Fingerspitzengefühl und Überzeugungsvermögen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            • engagiert, teamfähig und kontaktfreudig 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            • Berufserfahrung 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            • Fachkunde im Zuständigkeitsbereich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            • Stärken und Schwächen in eigenem Bereich kennen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            • gutes technisches Verständnis 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            • Teilnahme an Aus- und Fortbildungsveranstaltungen auf dem Gebiet des Arbeitsschutzes unter Berücksichtigung der betrieblichen Belange.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Immer wieder kommt die Frage auf, ob ein Vorgesetzter oder eine Führungskraft Sicherheitsbeauftragter werden kann. Diese Frage ist mit Jein zu beantworten. Generell gibt es rechtlich keinen Aspekt, der dagegenspricht. Es ergeben sich sowohl Vor- als auch Nachteile. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dagegen spricht jedoch die Akzeptanz zu den Kollegen. Meist ist diese zu Vorgesetzten distanzierter und die Aufgabe kann unter Umständen nicht so gut wahrgenommen werden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wichtig ist, der SiBe hat kein Weisungsrecht – er kann also auch nicht zivil- oder strafrechtlich belangt werden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 06 Jan 2024 15:49:34 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Anzahl Sicherheitsbeauftragte für Unternehmen</title>
      <link>https://www.tnt-brandschutz.de/anzahl-sicherheitsbeauftragte-fuer-unternehmen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie viele Sicherheitsbeauftragte braucht mein Unternehmen?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Anzahl der zu bestellenden Sicherheitsbeauftragten ergibt sich aus der DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierfür werden fünf verbindliche Kriterien genannt, die zu beachten sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            1.	Die im Unternehmen bestehende Unfall- und Gesundheitsgefahr.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine erste Orientierung ist der Anhang 2 der DGUV Vorschrift 2 „Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit“. Dieser teilt Unternehmen nach Ihrer Gefährdung in Betreuungsgruppen ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Betreuungsgruppe 1: hohe Gefährdung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Betreuungsgruppe 2: mittlere Gefährdung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Betreuungsgruppe 3: niedrige Gefährdung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wichtig: Die Eingruppierung erfolgt nach dem Betriebszweck und nicht nach der tatsächlich ausgeführten Tätigkeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            2.	Anzahl der Beschäftigten
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einen Anhaltspunkt gibt folgende Liste der Berufsgenossenschaft:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Betreuungsgruppe 1:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1. Sicherheitsbeauftragter ab 21 Mitarbeitern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2. Sicherheitsbeauftragter ab 51 Mitarbeitern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3. Sicherheitsbeauftragter ab 101 Mitarbeitern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4. Sicherheitsbeauftragter ab 201 Mitarbeitern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Je weitere 125 Mitarbeiter ein zusätzlicher Sicherheitsbeauftragter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Betreuungsgruppe 2:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1. Sicherheitsbeauftragter ab 21 Mitarbeitern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2. Sicherheitsbeauftragter ab 51 Mitarbeitern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3. Sicherheitsbeauftragter ab 151 Mitarbeitern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4. Sicherheitsbeauftragter ab 301 Mitarbeitern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Je weitere 150 Mitarbeiter ein zusätzlicher Sicherheitsbeauftragter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Betreuungsgruppe 3:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1. Sicherheitsbeauftragter ab 21 Mitarbeitern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2. Sicherheitsbeauftragter ab 51 Mitarbeitern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3. Sicherheitsbeauftragter ab 251 Mitarbeitern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4. Sicherheitsbeauftragter ab 501 Mitarbeitern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Je weitere 350 Mitarbeiter ein zusätzlicher Sicherheitsbeauftragter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            3.	Die räumliche Nähe zu den Beschäftigten
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dies bedeutet, dass der Sicherheitsbeauftragte als Ansprechpartner erreichbar sein sollte. Nur so kann die Situation in der Arbeitsstätte eingeschätzt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            4.	Die zeitliche Nähe zu den Beschäftigten
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Sicherheitsbeauftragte sollte (speziell bei Schichtarbeit) für die Mitarbeiter erreichbar sein. Bei Schichtarbeit ist dies meist nur durch die Bestellung mehrerer Sicherheitsbeauftragter möglich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            5.	Die fachliche Nähe zu den Beschäftigten
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Sicherheitsbeauftragte sollte Gefährdungen in den Arbeitsbereichen kennen und einschätzen können. Dies kann nur durch eine gewisse Erfahrung sichergestellt werden. Daher ist bei der Auswahl der Sicherheitsbeauftragten darauf zu achten, dass diese den Arbeitsbereich kennen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 06 Jan 2024 15:37:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.tnt-brandschutz.de/anzahl-sicherheitsbeauftragte-fuer-unternehmen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Brandschutzbeauftragter</title>
      <link>https://www.tnt-brandschutz.de/brandschutzbeauftragter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Brandschutzbeauftragter
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Brandschutzbeauftragter ist eine speziell ausgebildete Person, welche vom Betrieb schriftlich beauftragt wird. Er ist zuständig, um sich dem betrieblichen Brandschutz anzunehmen. Eine generelle Pflicht zur Bestellung eines Brandschutzbeauftragten besteht in Deutschland nicht. Jedoch schreiben manche Länder diese in Ihrem Baurecht vor. Dies trifft zumeist auf Firmen und Gebäude zu, von denen aufgrund der Gefährdungen oder hohen Personenzahlen eine besondere Gefahr ausgeht. Auch können die Baubehörden oder die Feuerversicherungen bei Bedarf einen Brandschutzbeauftragten fordern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die Aufgaben eines Brandschutzbeauftragten sind vielseitig:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -	Erstellen der Brandschutzordnungen mit Teil A,B,C
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -	Mitwirken bei Beurteilungen von Brand- und Explosionsgefahren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -	Mitwirken bei Betriebsanweisungen, bei der Umsetzung des Brandschutzkonzepts und behördlicher Anordnungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -	Beraten bei der Einhaltung von Brandschutzbestimmungen bei Neu,- Um- und Erweiterungsbauten sowie Nutzungenänderungen oder Beschaffungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -	Festlegen der Ausstattung mit Feuerlöscheinrichtungen sowie der Löschmittel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -	Organisation von Räumungsübungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -	Kontrollieren von Flucht- und Rettungswegplänen, Feuerwehrplänen und Alarmplänen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -	 Teilnahme an behördlichen Brandschauen und internen Brandschutzbegehungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -	Melden von Mängeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -	Aus- und Fortbildung der Beschäftigten (Brandschutzunterweisung, Brandschutzhelfer, Handhabung von Feuerlöscheinrichtungen)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -	Organisation der Prüfung und Wartung von brandschutztechnischen Einrichtungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Kontrollieren von Sicherheitskennzeichnungen und Flucht- und Rettungswege
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Interner Brandschutzbeauftragter oder externer Brandschutzbeauftragter?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schnell stellt sich im Unternehmen die Frage, ob die Stelle eines Brandschutzbeauftragten intern oder extern vergeben werden soll. Diese Frage kann pauschal nicht beantwortet werden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -	Lohnt es sich, eine Person aus dem Unternehmen extra zum Brandschutzbeauftragten ausbilden zu lassen? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -	Bringt eine Person die geeigneten persönlichen Voraussetzungen wie z.B. Erfahrungen im vorbeugenden Brandschutz oder Durchsetzungsvermögen mit? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -	Will ich diese Person teilweise aus Ihrem bisherigen Aufgabenfeld herauslösen? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -	Lohnt es sich, für die Person den Lehrgang und die regelmäßigen Fortbildungen zu bezahlen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oder beauftragen Sie lieber eine externe Person, welche über die Erfahrungen und Kompetenzen verfügt und welche Sie nur bezahlen müssen, wenn sie Leistungen erbringt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Fragen müssen sie individuell für Ihr Unternehmen beantworten. Wenn sie zu dem Entschluss gekommen sind, die Stelle extern zu vergeben, sind wir gerne für Sie da. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot und Sie können selbst entscheiden, welche Leistungen wir für Sie übernehmen sollen und welche sie selbst erledigen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111727.jpeg" length="404342" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 27 May 2021 17:57:51 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lithium-Ionen-Batterien - Das besondere Brandrisiko</title>
      <link>https://www.tnt-brandschutz.de/lithium-ionen-batterien-das-besondere-brandrisiko</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Kennen Sie diese Gefahr - Für Sie, Ihre Familie, Ihre Kunden, Ihre Sachwerte?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktuell sind Lithium-Ionen-Batterien eine milliardenfach eingesetzte Energiequelle für elektrische Geräte. Der Vorteil liegt darin, dass diese Batterien eine hohe Energiedichte und zudem so gut wie keinen Memory-Effekt haben. Ihr Einsatzgebiet erstreckt sich vom privaten über den industriellen bis hin zum kommerziellen Bereich. Um nur einige Beispiele zu nennen, finden wir diese Batterien in Mobiltelefonen, E-Bikes, Laptops, Solarspeichern, Gartengeräten und selbstverständlich auch in E-Autos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch große Vorteile bringen meist auch Nachteile mit sich, welche wir Ihnen hier aufzeigen wollen. Durch den besonderen Aufbau dieser Batterien besteht ein erhöhtes Brandrisiko. Dies kann durch fehlende oder fehlerhafte Managementsysteme insbesondere während des Ladevorgangs entstehen, durch mechanische Einflüsse wie Beschädigungen oder auch externe Wärme- / Kälteeinwirkungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Folge ist die Erhitzung der Batterien, einhergehend mit einem internen Druckanstieg. Dies führt letzten Endes zur Explosion und Brandentstehung. Durch den sogenannten "Thermal Runway", den Übersprung auf benachbarte Batteriezellen, wird die gesamte Batterie zum Gefahrenpotential. Dies alles geschieht unter extrem hohen Temperaturen von teilweise über 1000°C. Des Weiteren setzt sich durch die chemische Zersetzung gebundener Sauerstoff frei, was die Brandbekämpfung extrem schwierig macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daraus lässt sich erkennen, dass eine Verhinderung von Sauerstoffzutritt keine Auswirkung auf den Brand hat, da sich dieser beim Brand selbst bildet. Die einzig zielführende Möglichkeit einen derartigen Brand zu löschen liegt also in der Kühlung des Brandgutes. Durch die hohen Temperaturen bei der Verbrennung, sowie die auftretenden stark giftigen Gase ist es für den Anwender umso wichtiger effektive Löschmaßnahmen zu ergreifen um die Eigengefährdung zu minimieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die reine Kühlung mit Wasser ist zielführend, aber nicht so effektiv wie das Löschen mit dem Löschmittelzusatz F-500. Dieser entwickelt eine deutlich stärkere Kühlwirkung, die Oberflächenspannung von Wasser wird merklich reduziert, was eine höhere Eindringfähigkeit in die Batterie bewirkt und es hat die Fähigkeit, Brennstoffe und brennbare Gase einzukapseln und somit Ihre brandfördernde Wirkung zu hemmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In unserem Sortiment führen wir spezielle F-500-Feuerlöscher in den gängigen Feuerlöscher-Größen, aber auch speziell für die Industrie (bspw.: Auto-Industrie) fahrbare F-500-Feuerlöscher mit einer Größe von 50 Litern. Zudem erhalten Sie das Additiv auch in Sondergebinden, speziell für den Einsatz bei Feuerwehren oder in Löschanlagen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie haben also ein E-Bike, E-Auto, akkubetriebene Gartengeräte oder ähnliches? Zögern Sie nicht und bestellen Sie gleich bei uns Ihren Helfer für einen sicheren Alltag. Selbstverständlich kann das Löschmittel auch für andere Brände der Brandklasse A genutzt werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie haben eine Autowerkstatt oder einen Betrieb in welchem Sie mit Batterien arbeiten? Sie benötigen eine größere Menge an F-500-Feuerlöschern oder auch das Additiv als Zusatz für Ihre Löschanlage? Gerne unterbreiten wir Ihnen ein auf Sie zugeschnittenes Angebot.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/7326b4eb17f44b20aca3914c90a5a23f/dms3rep/multi/Bild+F-500+L%C3%B6scher-d1322faf.png" length="176638" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 23 May 2021 19:11:12 GMT</pubDate>
      <author>183:825486332 (Timo Nagel)</author>
      <guid>https://www.tnt-brandschutz.de/lithium-ionen-batterien-das-besondere-brandrisiko</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/7326b4eb17f44b20aca3914c90a5a23f/dms3rep/multi/Bild+F-500+L%C3%B6scher-d1322faf.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Brandschutzhelfer auf Baustellen</title>
      <link>https://www.tnt-brandschutz.de/brandschutzhelfer-auf-baustellena056fdb0</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Brandschutzhelfer auf Baustellen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Bereich von Baustellen stellt sich für Unternehmen oft die Frage, ob Ihre Mitarbeiter zu Brandschutzhelfern ausgebildet sein müssen und welche Anforderungen an die Ausstattung mit Feuerlöscheinrichtungen gestellt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Laut den geltenden Rechtsvorschriften gelten die Anforderungen in diesem Bereich nur für stationäre Baustelleneinrichtungen, wie beispielsweise Baubüros, Unterkünfte oder Werkstätten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Werden jedoch feuergefährliche Arbeiten ausgeführt wie Flammarbeiten, Schweißen, Brennschneiden, Trennschleifen, Löten, Oberflächenbehandlung, Lackierarbeiten oder ähnliches, müssen die Mitarbeiter im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen unterwiesen werden. Diese Unterweisung muss zwingend eine theoretische und eine praktische Ausbildung an Feuerlöscheinrichtungen beinhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die DGUV schreibt die Ausbildungsinhalte in der Information 205-023 nieder und umfassen folgende Themen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - arbeits- und verfahrensbedingte Brandgefahren / Zündquellen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Aufbau, Funktion und Wirkungsweise von Feuerlöscheinrichtungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Eignung von Löschmitteln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Gefahren durch Brände, Rauch und Verbrennungsprodukte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Handhabung und Auslösemechanismen von Feuerlöscheinrichtungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Löschtaktik und Grenzen der eignen Brandbekämpfung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - realitätsnahe Übung mit Feuerlöscheinrichtungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Ausbildung soll in Abständen von 3 bis 5 Jahren wiederholt werden. Kürzere Abstände sind dann zu wählen, wenn neue Arbeitsverfahren, Abläufe oder Gegebenheiten hinzukommen oder geändert werden oder sich die Brandgefährdungen ändern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir bieten Ihnen diese Ausbildung unkompliziert und auf Ihr Unternehmen abgestimmt an, direkt bei Ihnen vor Ort oder in unseren Räumlichkeiten in Riedlingen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 09 Feb 2021 14:27:07 GMT</pubDate>
      <author>183:825486332 (Timo Nagel)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>CO - Die unsichtbare Gefahr!</title>
      <link>https://www.tnt-brandschutz.de/co-die-unsichtbare-gefahr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Es wird wieder kälter..........
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun ist es wieder soweit, der Herbst ist da und die ersten Heizungen und Öfen werden in Betrieb genommen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gefahr durch Kohlenstoffmonoxid (CO) darf hierbei nicht vernachlässigt werden. CO entsteht bei jeder unvollständigen Verbrennung wie beispielsweise Gas- oder Ölheizungen aber auch Holzöfen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CO ist ein unsichtbares, geruch- und geschmackloses Gas welches sich in der Atemluft ausbreitet und letztendlich zu lebensgefährlichen Vergiftungen führt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Deutsche Feuerwehrverband empfiehlt aufgrund des hohen Gefahrenpotentials den Einsatz von CO-Warnmeldern in Räumen mit Holzöfen und in der Nähe von Gasthermen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Schützen Sie sich und Ihre Familie
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           - rüsten Sie jetzt schnell und ohne großen Aufwand nach.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit unseren CO-Warnmeldern von Hekatron sind Sie auf der sicheren Seite und das ohne ein Verlegen von Kabeln oder Leitungen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gerne beraten wir Sie zu diesem Thema und unterstützen Sie bei der Montage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/7326b4eb17f44b20aca3914c90a5a23f/dms3rep/multi/hek_CO+Melder_von+rechts_R.jpg" length="226612" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2020 10:17:22 GMT</pubDate>
      <author>183:825486332 (Timo Nagel)</author>
      <guid>https://www.tnt-brandschutz.de/co-die-unsichtbare-gefahr</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rauchwarnmelder in Kindergärten</title>
      <link>https://www.tnt-brandschutz.de/rauchwarnmelder-in-kindergaerten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Rauchwarnmelder für Kindergärten und Kindertagesstätten
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da in Deutschland immer mehr Eltern berufstätig sind, steigt die Nachfrage nach Plätzen für eine Ganztagsbetreuung für Kinder immer weiter an. Dies bedeutet, dass immer mehr Kindergärten und Kindertagesstätten auf dieses Angebot reagieren müssen. Folglich findet man in diesen Gebäude Schlafräume, Küchen oder Kantinen sowie Aufenthaltsräume.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Baden-Württemberg besteht auch für diese Gebäude die Rauchmelderpflicht. Diese fordert, dass in Räumen in denen bestimmungsgemäß geschlafen wird, sowie in den Flucht- und Rettungswegen von diesen, Rauchmelder verbaut sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Brandlast in öffentlichen Gebäuden, wie beispielsweise Kindergärten ist oftmals sehr unterschiedlich und sollte keineswegs vernachlässigt werden. Durchaus kann hier von einem erhöhten Brandrisiko gesprochen werden, sei es durch verwendete Einrichtungsgegenstände oder die vorkommenden elektrischen Geräte. Hinzu kommt, dass die vorhandenen Räume in den meisten Fällen unterschiedlich genutzt werden. Zum einen werden diese als Aufenthaltsraum genutzt, andererseits als Schlaf- und Ruheräume in der Mittagszeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieses Brandrisiko ist gepaart mit der Unsicherheit von Kindern in einem Brandfall. Meist kann beobachtet werden, dass selbst erwachsene Personen im Brandfall gar nicht oder falsch reagieren, was unmittelbar zu einer Panik führen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus diesem Vorwort, in Verbindung mit den geltenden Bestimmungen der Landesbauordnung ergibt sich die Ausstattung von Kindergärten / Kindertagesstätten mit Rauchwarnmeldern für den Schutz der Personen im Gebäude, sowie einem gewissen Objektschutz.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Firma TnT Brandschutz GbR bietet für genau solche Sonderobjekte passende Lösungen an, welche direkt vor Ort mit dem Träger ausgearbeitet werden. Unsere Rauchwarnmelder entsprechen den höchsten Qualitätsstandards – dem sogenannten Q-Label. Als funkvernetzte Rauchwarnmelder mit dazu passenden Handauslösungen, optischen und akustischen Signalgebern sind der ideale Schutz. Für mehrere Gruppen oder Stockwerke bieten wir Ihnen eine geeignete Alarmlinienschaltung, um die betroffenen Bereiche sinnvoll räumen zu können. Zusätzlich ist eine Aufschaltung durch optionale Systeme auf Mobiltelefone möglich, damit ein Ansprechpartner immer informiert wird, wenn ein Rauchwarnmelder auslöst. Um unser Angebot abzurunden empfehlen wir Ihnen die jährliche Wartung durch uns als qualifizierte Fachkraft für Rauchwarnmelder durchführen und dokumentieren zu lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 16 Jun 2020 08:05:58 GMT</pubDate>
      <author>183:825486332 (Timo Nagel)</author>
      <guid>https://www.tnt-brandschutz.de/rauchwarnmelder-in-kindergaerten</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Brandschutztüren und -tore</title>
      <link>https://www.tnt-brandschutz.de/bradschutztueren-und-brandschutztore</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Brandschutztüren, Brandschutztore und Feststellanlagen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brandschutztüren und Brandschutztore zählen zu den Feuerschutzabschlüssen. Diese müssen selbstschließend sein und dienen in eingebautem und geschlossenem Zustand dazu, um bei betriebsnotwendigen Öffnungen in feuerwiderstandsfähigen Wänden, Brandwänden und Komplextrennwänden den durchtritt von Feuer zu verhindern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Türen und Tore werden gemäß DIN 4102-5 in die Feuerwiderstandsklassen T30, T60, T90, T120 und T 180 eingeteilt. Nach europäischer Norm DIN EN 13051 haben diese Bezeichnungen wie EI² 30-C5, EI² 60-C5, EI² 30-C5, ect. Die Zahl nach dem EI² gibt die Widerstandsdauer bei Beflammung an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt in vielen Bereichen mittlerweile auch Türen oder Tore, welche als Feuer- und Rauchabschlüsse zählen. Reine Feuerschutzabschlüsse dienen lediglich dem Abhalten von Feuer, nicht jedoch von Rauch. Diese haben entweder die Bezeichnung T30 RS oder Ei² 30-C5 S200. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brandschutztüren und -tore müssen, um ihre Funktion zu erfüllen geschlossen sein. Deshalb sind diese auch selbstschließend und dürfen auf keinen Fall blockiert werden. Nur mithilfe von vom Hersteller freigegebenen Feststellanlagen dürfen diese offengehalten werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Nutzen Sie niemals Keile, Seile oder ähnliches zum offenhalten von Feuerschutzabschlüssen!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feststellanlagen halten die selbstschließenden Brandschutztüren oder auch Brandschutztore zum Beispiel mittels elektrisch angesteuerter Magneten offen. Diese Anlage überwacht den Türbereich mittels Rauchmelder. Sobald Rauch detektiert wird schließen die Türen automatisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Änderungen an Feuerschutzabschlüssen sind nur möglich, wenn diese vom Hersteller explizit freigegeben sind. Achten Sie genau darauf, was Sie ankleben, anbohren oder umbauen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie als Betreiber sind gemäß des §4 der Arbeitsstättenverordnung dazu verpflichtet, die Sicherheitseinrichtungen in regelmäßigen Abständen auf ihre Funktion prüfen zu lassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie also ihre Brandschutztüren/-tore und Feststellanlagen mindestens einmal im Jahr von einer ausgebildeten Fachkraft prüfen.
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Riskieren Sie nicht ihren Versicherungsschutz! 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2020 09:07:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.tnt-brandschutz.de/bradschutztueren-und-brandschutztore</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rauchmeldersysteme</title>
      <link>https://www.tnt-brandschutz.de/rauchmeldersysteme</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Rauchmeldersysteme
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt verschiedene Arten von Rauchmeldern und Rauchmeldersystemen. Angefangen bei den einzelnen Meldern, den sogenannten "Standalone Rauchmelder" bis hin zu komplexen Rauchmeldersystemen, die ganze Gebäude überwachen und sich sogar mit einem "Smart Home" verbinden lassen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rauchmeldersysteme können überall dort verbaut werden wo keine Brandmeldeanlage nach DIN 14675 gefordert ist. Darunter fallen z.B. Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Kindergarten, Beherbergungsbetriebe bis 12 Betten, öffentliche Einrichtungen und vieles mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir bieten Ihnen von einfachen funkvernetzten Systemen, bei denen nur zwei oder mehr Rauchmelder miteinander kommunizieren, bis hin zu Internetfähigen Systemen, die einer Brandmeldeanlage ähnlich sind. So lassen sich zum Beispiel mehrere Rauchmelder zu verschiedenen Alarmlinien verbinden, welche sogar durch Funkhandtaster zur manuellen Auslösung ergänzt werden können. Dieses System kann mithilfe einer Schnittstelle mit dem Internet verbunden werden. Mittels App erhalten Sie in Echtzeit alle relevanten Informationen auf ihr Smartphone und können so schnell reagieren, um Menschenleben zu retten und den Schaden zu minimieren.  Durch ein Funkinterface lässt sich das Funksystem sogar mit weiteren externen Systemen verbinden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/7326b4eb17f44b20aca3914c90a5a23f/dms3rep/multi/FHT_DETAIL_Hausalarm_weisserEinleger-blinkendeLED-78b66b52-3f34bd9e.jpg" length="4308216" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2020 08:44:35 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Brandschutzhelfer - Gesetzeslage</title>
      <link>https://www.tnt-brandschutz.de/brandschutzhelferausbildung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Nach DGUV 205-023 und ASR
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Sicherheit in Ihrem Unternehmen ist eine gute Brandschutzhelferausbildung enorm wichtig. Kommt es zu einem Brand, stellt dieser eine ernsthafte Gefährdung und Bedrohung für Ihr Unternehmen dar. Sie als Unternehmer haben eine große Verantwortung für ihre Mitarbeiter, weshalb das Thema Brandschutz eine angemessene Aufmerksamkeit erfordert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus den gesetzlichen Vorschriften ergibt sich für Unternehmer eine Pflicht, Mitarbeiter zu benennen, welche im Notfall für Erste Hilfe Maßnahmen, der Bekämpfung von Bränden   oder Räumungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zuständig sind. Hierzu sind regelmäßige Schulungen unabdingbar. Den gesetzlichen Pflichten kommen Sie mit unserer Brandschutzhelferausbildung nach DGUV nach.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Übersicht der zutreffenden Rechtsgrundlagen erhalten Sie hier:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Arbeitsschutzgesetz §10 Abs. 2 "Erste Hilfe und sonstige Notfallmaßnahmen"
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - DGUV Vorschrift A1 "Grundsätze der Prävention, §22 Abs.2 Notfallmaßnahmen"
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - ASR A 2.2 "Maßnahmen gegen Brände"
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - DGUV Information 205-023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 21 May 2020 13:10:39 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Brandschutzhelfer - Ausbildungsinhalte und Aufgaben</title>
      <link>https://www.tnt-brandschutz.de/aufgaben-eines-brandschutzhelfers</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Jeder Mitarbeiter kann grundlegend zum Brandschutzhelfer ernannt werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Brandschutzhelfern können Beschäftigte aus einem Unternehmen nach fachkundiger Unterweisung und praktischer Übung an Feuerlöschgeräten ernannt werden. Sie sollen bei Entstehungsbränden im voraus festgelegte Aufgaben übernehmen. Zu diesen Aufgaben zählen beispielsweise die Bekämpfung eines Entstehungsbrandes unter Berücksichtigung der Eigengefährdung oder auch die geordnete Räumung des gefährdeten Bereichs.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Feuerwehr ist er im Ernstfall ein wichtiger Ansprechpartner,  da er die Umgebung und Gefährdungen im Betrieb kennt. Er unterstützt also bei der Informationsbeschaffung im Einsatzfall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und kann betriebsspezifische Informationen und Besonderheiten an die Einsatzleitung weiter geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierdurch ist ein schnelles Vorgehen der Feuerwehr möglich um den Schaden in Ihrem Unternehmen so gering wie möglich zu halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betrieblich sinnvoll ist es, wenn der Brandschutzhelfer mit den vom Unternehmen bestellten Erst- und Räumungshelfern zusammen arbeitet oder sich ergänzt. Dienlich ist hierfür ein enger Kontakt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           untereinander,   um   die   Abläufe   im   Schadenfall   und   die   darauf   folgenden   Prozesse   aufeinander abzustimmen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bestellung zum Brandschutzhelfer hat schriftlich zu erfolgen, was aber nicht dazu führt, den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitarbeiter rechtlich belangen zu können. Diese Bestellung zeigt dem Mitarbeiter jedoch eher seine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflichten und legt fest, welche Aufgaben er im Ernstfall zu übernehmen hat.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine Bestellung zum Brandschutzhelfer macht jedoch erst dann Sinn, wenn der Mitarbeiter sich mit den Gegebenheiten im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betrieb vertraut gemacht hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Inhalte der Ausbildung zum Brandschutzhelfer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Seminar "Ausbildung zum Brandschutzhelfer" ist in zwei Themenblöcke aufgeteilt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im ersten Block werden Ihre Mitarbeiter theoretisch in die Gegebenheiten des vorbeugenden und abwehrenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brandschutzes eingewiesen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Darunter fallen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Grundlagen des Brandschutzes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Betriebliche Brandschutzorganisation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Gefahren durch Brände
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Verhalten im Brandfall
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im zweiten Teil der Ausbildung geht es in die Praxis. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziel hierbei ist es, Ihre Mitarbeiter im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen zu unterweisen und Maßnahmen bei Bränden zu verstehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgende Themen werden behandelt
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Aufbau, Funktion und Wirkungsweise von Feuerlöscheinrichtungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Handhabung und Auslösemechanismen von Feuerlöscheinrichtungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Löschtaktik und eigene Grenzen bei der Brandbekämpfung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt;   betriebsspezifische   Besonderheiten   wie   beispielsweise   Brände von   elektrischen   Anlagen, Metallbrände oder Fettbrände
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; realitätsnahe Übung mit Feuerlöscheinrichtungen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die   Dauer   des   Seminars   ist   stark   abhängig   von   der   Anzahl   der   Teilnehmer.   Die theoretischen Unterweisung beträgt in etwa zwei Stunden. In der Praxis erhält jeder Teilnehmer ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einzeltraining. Somit sollte je Seminar eine Zeitspanne von etwa 3-4 Stunden vorgesehen werden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Schulung führen wir bei ausreichender Teilnehmeranzahl direkt bei Ihnen vor Ort durch. Wir   benötigen   lediglich   eine   Räumlichkeit   für   die   theoretische   Unterweisung   mit   einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projektionsgerät und für die praktische Übung eine Fläche von etwa 15 x 15 Metern.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Haben Sie keine Möglichkeit einen Raum oder eine Übungsfläche bereit zu stellen - kein Problem, sprechen Sie uns an und wir finden eine Lösung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 21 May 2020 13:10:29 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Brandschutzhelfer - Vorschriften und Pflichten</title>
      <link>https://www.tnt-brandschutz.de/wer-ist-haftbar-wenn-keine-brandschutzhelfer-vorhanden-sind</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Oft   wird   vergessen   oder  ignoriert,   dass die Beschäftigten eines Unternehmens   einmal   jährlich  über  Notfallmaßnahmen  zu unterweisen   sind.   Diese   Pflicht   ergibt   sich   jedoch   aus   dem   Arbeitsschutzgesetz   und   den 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Unfallverhütungsvorschriften. Bei einem Verstoß kann dies zu hohen Geldbußen bis weit in den fünfstelligen Bereich führen. Verantwortlich für den Brandschutz im Unternehmen ist immer der Arbeitgeber oder Geschäftsführer. Eine Vernachlässigung sollte also nicht unterschätzt werden.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Resultierende Pflichten für den Unternehmer
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Arbeitgeber sind Sie gesetzlich dazu verpflichtet, alle Ihre Mitarbeiter über das Verhalten im Gefahrenfall und die zu treffende Maßnahmen zu Unterweisen. Dies muss
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - vor Aufnahme der Tätigkeit und
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - in regelmäßigen Abständen, mindestens jedoch einmal jährlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erledigt werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Darunter fallen auch die Maßnahmen gegen Entstehungsbrände und Explosionen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Unterweisungen sind zu dokumentieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Anzahl von Brandschutzhelfer für den Betrieb
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesetzlich vorgeschrieben ist eine ausreichende Anzahl an Brandschutzhelfern auszubilden und zu bestellen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Doch was bedeutet  das für mein Unternehmen?
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für die  Berechnung  der Anzahl an Brandschutzhelfern sind verschiedene Faktoren ausschlaggebend. Hierunter fallen, Krankheit, Urlaub, Fortbildungstage oder auch die betriebliche Fluktuation. Nicht zu vernachlässigen ist der Einsatz von Personal im Schichtbetrieb.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Festgelegt wird die Zahl der Brandschutzhelfer im Arbeitsschutzgesetz §10.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hier wird die Anzahl anhand   der   Tätigkeit   und   der   Gefährdung   im   Betrieb,   sowie   der   Anzahl   an   Beschäftigten festgemacht. Einher geht dies mit den Vorgaben der ASR A2.2, der DGUV Vorschrift 1 und der DGUV Information 205-023.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für kleine und mittlere Unternehmen ohne erhöhtes Gefährdungspotential wird in den meisten Fällen   von   einer   "5%-Regel"   der   Belegschaft   gesprochen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für   Betriebe   wie   zum   Besipiel Versammlungsstätten, Kinos, Hotels oder ähnliches ist es zwingend erforderlich, die Anzahl der Brandschutzhelfer zu erhöhen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch Abwesenheiten der Mitarbeiter sind zu berücksichtigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine erhöhte Gefährdung liegt beispielsweise vor, wenn in dem Unternehmen Stoffe mit erhöhter Entzündbarkeit   vorhanden   sind   oder   größere   Mengen   an   leicht   entzündlichen   Stoffen   wie beispielsweise Papier lagern. Hierdurch besteht die Gefahr einer schnelleren Brandausbreitung in der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anfangsphase eines Brandes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 21 May 2020 13:10:24 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Feuerlöscher - Wartung und Instandhaltung</title>
      <link>https://www.tnt-brandschutz.de/feuerlöscher-wartung-und-instandhaltungon-feuerloeschern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Feuerlöscher dienen im Brandfall als Lebensretter und können zudem einen größeren Schaden verhindern!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies gilt nicht nur für Betriebe, sondern auch für den privaten Haushalt. Um die Lebensdauer und die Funktion eines Feuerlöschers zu gewährleisten sollte die Betriebsbereitschaft regelmäßig überprüft werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Bauteile werden auf ihre Funktion und den einwandfreien Zustand überprüft und bei   Bedarf   werden   Verschleißteile   oder   defekte   Bauteile   ausgetauscht.   Die   Bauteile   von Feuerlöschern sowie die enthaltenen Löschmittel, können im Laufe der Zeit unter den äußeren   Einflüssen   am   Aufstellungsort	(wie   Temperatur, Luftfeuchtigkeit,   Verschmutzungen, Erschütterung oder unsachgemäßer Behandlung) unbrauchbar werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            privaten Haushalt
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           gelten keine gesetzlichen Vorschriften den vorhandenen Feuerlöscher warten oder instandhalten zu lassen. Jedoch ist es auch hier für die Sicherstellung der  Betriebsbereitschaft ihres kleinen Lebensretters sinnvoll . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Im Betrieb
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           hingegen ist dies anders. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den "Technischen Regeln für Arbeitsstätten"- kurz  	ASR A 2.2	  werden die Anforderungen der Arbeitsstättenverordnung konkretisiert.   Hier   wird   gefordert,   dass   Feuerlöscher   regelmäßig, mindestens jedoch alle 2 Jahre, durch einen Sachkundigen geprüft werden müssen. Treten Mängel auf, müssen Feuerlöscher instand gesetzt werden. Welche Maßnahmen bei der Instandhaltung durch 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einen Sachkundigen durchzuführen sind, werden in der DIN 14406 Teil 4 beschrieben. Diese gilt für tragbare Feuerlöscher nach DIN EN 3.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommen Feuerlöscher nach 	§35 StVZO	 in Kraftomnibussen vor, so sind diese mit einer verkürzten Frist   von   12   Monaten   zur   Inspektion   fällig.   In   Fahrzeugen   die   Gefahrgüter   gemäß   der  	ADR 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterabschnitt 8.1.4.2	 transportieren sind Feuerlöscher vorgeschrieben. In Kraftfahrzeugen, auf die beides nicht zutrifft, sind Feuerlöscher gesetzlich nicht gefordert, jedoch sinnvoll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die  Betriebssicherheitsverordnung	 regelt im §16, dass zusätzlich zur Wartung der Feuerlöscher alle 5 Jahre   eine   innere   Prüfung   des   Feuerlöschers und alle 10 Jahre eine Festigkeitsprüfung durchgeführt werden muss.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Festigkeitsprüfung darf je nach Inhalt des Feuerlöschers durch eine befähigte Person oder eine zugelassene Überwachungsstelle (ZÜS) durchgeführt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was wird bei der Wartung meines Feuerlöschers gemacht
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            ?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband technischer Brandschutz e.V. hat ein allgemeines Merkblatt für die Wartung von Feuerlöschern erstellt, welches folgende Punkte umfasst:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Begutachtung des Feuerlöschers auf allgemeinen Zustand und Sauberkeit
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Überprüfung der Lesbarkeit, Vollständigkeit und Richtigkeit der Beschriftung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Kontrolle von Armaturen, Schläuchen und Sicherungen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Beachtung der Fälligkeit von Prüffristen nach BetrSichVO
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Prüfung des Schutzanstriches
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Kontrolle von Kunstoffteilen, Auslöse- und Unterbrechungseinrichtungen​
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Kontrolle der Menge des Lösch- und Treibmittels
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Prüfung von Gewindeanschlüssen und des Löschmittels auf Verwendbarkeit
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Kontrolle auf Korrosionsschäden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Prüfung der Dichtungen, ggf. Austausch
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Herstellung der Funktionsbereitschaft des Feuerlöschers
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Dokumentation der ausgeführten Arbeiten 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Anbringen eines Instandhaltungsnachweises
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der kalkulierte Zeitansatz liegt je nach Standort und Löschmittel bei etwa 15 - 20 Minuten je Feuerlöscher. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 21 May 2020 13:10:13 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rauchmelder - der kleine Lebensretter!</title>
      <link>https://www.tnt-brandschutz.de/rauchmelder-der-kleine-lebensretter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rauchmelder warnen bei einem entstehenden Brand mit einem lauten akustischen Signal, wenn das giftige Rauchgas in die Messkammer des Rauchmelders gelangt. So können Sie sich und weitere Menschen in Sicherheit bringen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allein in Deutschland werden durch Rauchmelder etwa 4 Menschen pro Tag vor gesundheitlichen Schäden oder gar schlimmerem gerettet. Dies ist die Auswertung der Initative
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            "Rauchmelder retten 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Leben"
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit den aktuellen Zahlen aus einer Studie von Dezember 2019 bis Februar 2020.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           "Wenn es brennt, habe ich noch genügend Zeit um die Wohnung zu verlassen"
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brandrauch ist tödlich - deshalb geht selbst von kleinen Bränden eine lebensbedrohliche Gefahr aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Speziell während des Schlafes sind Menschen gefährdet, denn hier sind die Sinnesorgane meist auch in   der   Ruhephase.   Das   bedeutet,   noch   ehe   man   aufwacht,   wird   man   durch   den   Brandrauch bewusstlos und kann so nicht mehr reagieren. Rauchwarnmelder erkennen diese Gefahr frühzeitig und warnen durch einen lauten Ton. Der Trugschluss, dass bei einem Brand immer genügend Zeit ist um sich zu retten kann täuschen, denn eine Rauchgasvergiftung kann schon nach zwei Minuten tödlich sein. Des Weiteren breitet sich Rauch deutlich schneller aus als das Feuer selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn man sehr vorsichtig ist kann es zu einer Gefährdung durch einen Brand kommen. Zu einer der häufigsten Brandursachen gehören defekte an elektrischen Geräten. Auch 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brände in angrenzenden Wohnungen oder Gebäuden können Sie unverschuldet in Gefahr bringen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch selbst wenn Sie nicht in Gefahr sind, kann ein Rauchmelder erheblichen Schaden in den eignen vier Wänden verhindern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 21 May 2020 13:10:09 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Rauchwarnmelderpflicht!</title>
      <link>https://www.tnt-brandschutz.de/rauchmelderpflicht-in-baden-wuerttemberg</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pflicht  Rauchmelder im privaten  Haushalt zu verbauen ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt. In Baden-Württemberg gilt die Rauchmelderpflicht seit Juli 2013. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übergangsfrist bis zum 31. Dezember 2014 für Bestandsbauten ist auch schon längst vorüber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Dies bedeutet, dass inzwischen jeder Haushalt mit Rauchmeldern ausgestattet sein muss
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verantwortlich hierfür ist in erster Linie der Bauherr bzw. die Bauherrin. Bei Bestandsgebäuden sind die Eigentümerinnen und Eigentümer verantwortlich. Diese Regelung gilt auch für den Austausch von nicht mehr funktionsfähigen Rauchmeldern. Die Sicherstellung der Funktionsbereitschaft obliegt den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unmittelbaren Besitzern. Hier hat jedoch der Eigentümer dafür Sorge zu tragen, dass dies auch geschieht und muss dies Überwachen. In einer Mietwohnung ist der Mieter der Besitzer, der Vermieter der Eigentümer.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgestattet sein 	müssen  Räume in denen bestimmungsgemäß Personen schlafen, wie beispielsweise 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Schlafzimmer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kinderzimmer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aber auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gästezimmer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Hinzu kommen die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Rettungswege
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus diesen Räumen, welche sich in derselben Nutzungseinheit befinden. In Mehrfamilienhäusern ist eine Nutzungseinheit eine einzelne Wohnung. Bei Einfamilienhäusern zählt das gesamte Gebäude als eine Nutzungseinheit, weshalb hier auch das Treppenhaus mit Rauchmeldern ausgestattet sein muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Ausstattung nach Landesbauordnung spricht man von einem gesetzlichen Mindestschutz. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Optimalen Schutz spricht man, wenn zusätzlich zur Ausstattung nach Landesbauordnung freiwillig Rauchwarnmelder in allen Räumen bis auf Küche und Bad verbaut sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rauchmelder müssen so angebracht sein, dass der Brandrauch frühzeitig erkannt werden kann. Dies ist für die
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Standortwahl
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           des Rauchmelders von großer Bedeutung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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